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Lange nicht gesehen, SISU


17 September 2020 | By deadmin | SISU

Die Pandemie hat unser normales Leben völlig durcheinandergebracht. Wir hatten knapp acht Monate zu Hause zu bleiben und online zu studieren.

Da sich die Situation verbessert hat, komme ich jetzt endlich zurück auf den Campus. Ich merke ein paar Veränderungen an der SISU. Vor den Studentenwohnheimen wurden Messgeräte für die körperliche Temperatur aufgestellt und die Hausmeisterinnen teilten uns freundlich lächelnd die Covidschutz-Sets aus. SISU hat sich perfekt vorbereitet, um uns wieder zu begrüßen.

Unverändert sind meine Kommilitoninnen und unsere Freundschaften. Wir alle freuen uns über das Wiedersehen und sprechen leidenschaftlich über das Leben und Lernen, über die Erinnerungen und die Zukunft, obwohl das Sprechen mit der Mundschutzmaske uns das Atmen erschwert.

(JI Guangyi, Germanistikstudentin des 4. Jahrgangs)

Gut erholt kam ich Anfang September an die seit langem vermisste Uni zurück. Als das Flugzeug in Shanghai landete, spürte ich sofort den feuchtwarmen Wind. Ja, das bekannte Gefühl! Als ich letztes Mal diese Stadt verließ, war mir gar nicht bewusst, dass ich erst nach acht Monaten hierher zurückkommen durfte.

Obwohl die weltweite Pandemie noch nicht wegzudenken ist, habe ich vom Campusleben viel erwartet: Anwesenheit im Unterrichtsraum statt Fernstudium, direkter Chat oder Diskussionen mit Lehrern und Kommilitonen statt Online- Kommunikationen, Recherchen in der Bibliothek statt im Internet... Alles wird schließlich in die normale Bahn gelenkt, wovon ich fest überzeugt bin.

(WANG Xinran, Germanistikstudentin des 3. Jahrgangs)

Vor einem halben Jahr wollte ich eigentlich nicht wieder zur Uni und wollte nur zu Hause faulenzen. Aber dann fing ich allmählich an, die Uni zu vermissen, weil das ziellose Leben, in dem ich täglich im Bett mit dem Handy spielte, eigentlich ganz langweilig war.

Seit Beginn des Semesters habe ich auf einmal wieder viel zu tun. Ich muss mich auf die Kurse vorbereiten, Hausaufgaben machen und Bücher lesen. Jeden Tag bin ich sehr beschäftigt. Plötzlich genügt mir die Zeit nicht mehr. Ich denke, dass es daran liegt, dass mein Leben in den letzten Monaten zu gemütlich war. Jetzt muss ich allmählich auf den richtigen Weg zurückkehren.

Außerdem habe ich zu Hause unsere Mensen sehr vermisst. Während der Pandemie war ich für die meiste Zeit allein zu Hause, und das Essen, das ich kochte, war ganz geschmacklos. Das Essen in den SISU-Mensen hat mich gerettet: Es ist nach wie vor lecker, vielfältig und Hauptsache: Ich muss nicht mehr kochen.

(LI Sirui, Germanistikstudentin des 3. Jahrgangs)

Wenn ich an den Semesterbeginn denke, kommen Bilder wie staubiges Zimmer, mühsames Aufstehen am Morgen und hohe Stapel von schweren Büchern in meinen Kopf. Aber diesmal ist es ganz anders. Ich habe meine Uni wegen der langen acht Monate sehr vermisst. Sobald ich am 3. September auf dem Campus ankam, bin ich mit meinem besten Freund eine ganze Stunde lang auf dem Campus spazieren gegangen. Alles ist mir bekannt. Die Gebäude sahen zwar noch nicht sehr dynamisch aus, aber ich konnte mir ein lebhaftes Bild nach dem Semesterbeginn vorstellen. Ich stand in der großen Sonne. Der Wind in Songjiang war stärker und die Sonne war strahlender als in der Stadtmitte. Dies erinnerte mich an die windigen und sonnigen Tage, die ich vor einem Jahr als Student des ersten Jahrgangs verbracht hatte. Ich bin kein nostalgischer Typ, aber diesmal war es wirklich anders.

(ZHAN Youzhe, Germanistikstudent des 2. Jahrgangs)

Wegen des Corona-Virus mussten wir seit Januar zu Hause bleiben. Als ich erfuhr, dass wir im Wintersemester zur SISU zurückkehren sollten, hatte ich anfangs ein bisschen Sorgen. Ich wollte auch nicht von zu Hause weggehen. Aber als ich wieder auf den Campus eintrat, bemerkte ich, wie sehr ich meinen Campus und meine StudienkollegInnen vermisst hatte. Nach acht Monaten sieht der Campus vertraut, aber auch ein bisschen fremd aus. Ich bin froh und glücklich, dass ich schließlich mit meinen Freunden im Klassenzimmer Unterricht haben kann, statt vor dem Computer zu sitzen.

Bald werden die Erstsemestler kommen. Ich hoffe, dass sie diesem Campus, der in den letzten neun Monaten still und ruhig war, neue Vitalität verleihen können.

(LI Jiaqi, Germanistikstudentin des 2. Jahrgangs)

Das neue Semester ist gekommen. Alles ist mir bekannt, jedoch auch ein bisschen anders. Nach diesen langen Winterferien beginne ich unbewusst mit dem Campusleben des zweiten Jahres. Nicht zu glauben!

Endlich treffe ich mich mit meinen Lehrern und Kommilitonen auf dem Campus. Ich weiß die Gelegenheit, gemeinsam mit meinen Studienkollegen im Klassenzimmer lernen zu können, sehr zu schätzen. Ich bin auch dankbar dafür, dass sich unsere Universität viel darauf vorbereitet hat, um unsere Rückkehr zu ermöglichen.

Neues Semester, neuer Anfang. Ich werde mich in diesem Semester fleißiger für das Studium engagieren und wünsche allen viel Gesundheit und alles Gute.

(WANG Wei, Germanistikstudentin des 2. Jahrgangs)

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